Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat die Wärmestube im Treffpunkt „Menschen in Not“ besucht – beladen mit einem Präsentkorb, kleinen Olivenholzkrippen aus Bethlehem, Kerzen für das „Friedenslicht“ und einem Scheck über 2.500 Euro. „Spenden sind überlebenswichtig!“ freute sich Peter Klein über die Gabe für die überwiegend spendenfinanzierte Einrichtung.
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick ruft zum vierten Advent dazu auf, Weihnachten als Fest der Unterbrechung zu feiern. „Nutzen wir die letzten Tage vor Weihnachten, uns auf das Fest gut vorzubereiten, damit wir es als Unterbrechung erleben.
Bamberg. Das Erzbistum Bamberg unterstützt die Flüchtlingshilfe auf Malta mit 30.000 Euro aus dem Katastrophenfonds. Auf der Insel kommen viele Flüchtlinge aus Afrika an, die die Überfahrt überlebt haben. Das kleine Land muss die Erstversorgung bewerkstelligen bis zur Registrierung und Weiterführung.
Bamberg. Mit einer Gesamtsumme von 30.000 Euro unterstützt die Familienstiftung Kinderreich von Erzbischof Ludwig Schick Familien mit vielen Kindern in Notlagen sowie Projekte der Familienhilfe. Erzbischof Schick dankte bei der Spendenübergabe im Bistumshaus St. Otto in Bamberg allen Spendern und denen, die sich für die Ziele der Stiftung einsetzen.
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat den Direktor des Diözesanarchivs, Dr. Andreas Hölscher, mit Wirkung zum 1. Januar 2022 zum Ordinariatskanzler ernannt.
Bamberg. Die Katholische Erwachsenenbildung soll es den Menschen ermöglichen, sich selbst ein Bild zu machen. „Das ist wichtig für unser Menschsein und unser Christsein“, sagt Erzbischof Ludwig Schick zum 50. Jubiläum der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) im Erzbistum Bamberg.
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick ruft dazu auf, auch in der Pandemiezeit Freude zu verkünden. Der dritte Advent stehe unter dem Leitwort „Gaudete!“, was „Freut euch!“ bedeute. Dieses Wort komme in der heutigen Zeit schwer über die Lippen. „Aber als Kirche müssen wir trotzdem das ‚Gaudete‘ singen und verkünden. Wir sind es den gebeutelten und verunsicherten Menschen schuldig“, sagte Schick am Freitag zum dritten Advent.
Bamberg. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick weist auf die Bedeutung der Menschenrechte auch in Krisen- und Pandemiezeiten hin. Durch das Coronavirus sei das Menschenrecht auf Gesundheit derzeit für alle bedroht, sagte Schick zum Tag der Menschenrechte (10. Dezember). Der Erzbischof rief die Politik auf, sorgsam abzuwägen, welche Freiheitsrechte im Kampf gegen die Pandemie eingeschränkt werden dürften und in welchem Umfang.
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat die Gläubigen dazu ermutigt, das Vertrauen auf Gott und Jesus Christus nicht zu verlieren, sondern zu erneuern und zu stärken. „Wir sind nicht alleingelassen, nicht verraten und verkauft – wie sich so manch einer aktuell fühlt. Gott ist mit uns!“
Bamberg. Der durch Corona auferlegte Verzicht auf Feiern und Feste sowie die Kontaktbeschränkungen bieten nach Worten von Erzbischof Schick auch die Möglichkeit für adventliche Besinnung und Bekehrung, die immer das konkrete Leben einbeziehen.