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Generalvikar i. R. Dr. Heinrich Straub (1967-)

„Fels in der Brandung“

Heinrich Straub wurde am 12. September 1917 in Nürnberg geboren. Nach Kriegsteilnahme und Gefangenschaft kam Straub, nach seiner Priesterweihe 1947, als Kaplan in die Erlanger Pfarrei St. Bonifaz. 1951 wurde er zum Studium am Collegio Teutonico di S. Maria dell` Anima in Rom beurlaubt, das er mit dem Doktorgrad des kanonischen Rechts abschloss. 1955 kehrte er in die Erzdiözese Bamberg zurück. Es schlossen sich kürzere Einsätze als Pfarradministrator und Religionslehrer an. Kurze Zeit war Straub als Kaplan in Nürnberg. Er war ab 1956 als Domvikar und Domprediger und ab 1959 als Offizial des Metropolitangerichts tätig. 1967 wurde er vom damaligen Erzbischof Dr. Josef Schneider zum Domkapitular und Generalvikar ernannt. Danach folgte die Ernennung zum Päpstlichen Ehrenprälaten und zum Apostolischen Pronotar durch Papst Johannes Paul II. Straub war Komtur des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem und Ehrenprior der Bamberger Komturei St. Heinrich sowie Inhaber des Bayerischen Verdienstordens und des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.
Heinrich Straub verstarb am 27. August 2003 nach längerer Krankheit in Bamberg.