Bamberg/Kronach. (bbk) Wie auch in den vergangenen zehn Jahren besucht Erzbischof Ludwig Schick am vierten Advent wieder ein Gefängnis in seiner Diözese. Rund 140 Gefangene werden am Gottesdienst und der anschließenden Begegnung in der Justizvollzugsanstalt Kronach teilnehmen. Der Oberhirte will jedem Gefangenen eine Krippe aus Betlehem schenken und ihnen das Friedenslicht aus Betlehem mitbringen.
Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat ein Buch von Frauen für Frauen vorgestellt. „Auf einen Espresso mit Gott. Wie Frauen Spiritualität im Alltag leben“ sei aber nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer lesenswert, betonte der Erzbischof bei der Buchpräsentation im Klosterladen der Karmeliten in Bamberg. Er selbst habe die Druckfahnen schon zwei Mal gelesen und dabei viel Inspirierendes gefunden, so der Bamberger Oberhirte.
Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat vier verdiente Priester aus dem Erzbistum Bamberg zu Erzbischöflichen Geistlichen Räten ernannt. Im Rahmen einer Feierstunde im Bischofshaus überreichte Schick den Priestern am Mittwoch die Ernennungsurkunden und dankte ihnen für ihre langjährige Arbeit.
Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat am Montag den Bamberger Treffpunkt für Obdachlose „Mt 25 – Menschen in Not“ besucht. Er brachte in die Wärmestube das Friedenslicht von Betlehem, das am Vortag von Pfadfindern nach Bamberg gebracht worden war. Er las eine Weihnachtsgeschichte vor, um die Gedanken an den harten Alltag zu unterbrechen und auf die christliche Botschaft zu lenken. Außerdem hatte er einen Scheck über 1500 Euro dabei, den er an den Leiter der Einrichtung für wohnungslose, strafentlassene und arme Menschen, Peter Klein, überreichte.
Bamberg. (bbk) 16 Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben das Friedenslicht aus Betlehem nach Bamberg gebracht und am Sonntagabend an Erzbischof Ludwig Schick übergeben. Die Friedenslichtaktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mit Frieden gewinnen alle“. Erzbischof Schick verwies in einer kleinen Feier im Bischofshaus darauf, dass viele Kinder in der Welt, etwa in Ägypten oder im Sudan, in Unfrieden leben müssen. „Wer das Licht trägt, soll auch Friedensbringer sein“, sagte Schick.
Bamberg. (bbk) Das Erzbistum Bamberg unterstützt den Wiederaufbau des beim Erdbeben 2010 zerstörten Priesterseminars von Haiti mit fast 250.000 Euro. Diese Zusage machte Erzbischof Ludwig Schick am Sonntag bei einem Besuch von Bischof Chibly Langlois, dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz von Haiti, in Bamberg. Das Geld stammt vollständig aus Spenden, die nach der Erdbebenkatastrophe für diesen Zweck eingegangen sind.
Bamberg/Berlin. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat den Bundestagsabgeordneten das Vaterunser ans Herz gelegt. „Es genügt nicht, sich nur an Weihnachten Gott zuzuwenden, seine Nähe zu spüren und seine Lieder zu singen. Das muss und kann jeden Tag passieren“, sagte Schick in einer Messe mit den Parlamentariern in Berlin. Er rief die Politiker auf, jeden Tag mit dem Gebet des Vaterunser zu beginnen. Darin werde die Verantwortung vor Gott bekannt und der Einsatz für das Reich Gottes, der Gerechtigkeit und des Friedens erneuert.
Bamberg. (bbk) Chibly Langlois, Bischof der Diözese Les Cayes, kommt nach Bamberg und bedankt sich für die Hilfe nach der Erdbebenkatastrophe von 2010. Bischof Langlois wird am Sonntag um 8.45 Uhr mit Erzbischof Ludwig Schick im Dom die Messe zelebrieren, es singt die Mädchenkantorei. Am Samstagabend besucht der Gast ein Konzert der Bamberger Symphoniker; sie hatten 2010 ein Benefizkonzert für Haiti veranstaltet. Er wird auch im Bamberger Priesterseminar mit den Seminaristen zusammentreffen. Die Erzdiözese Bamberg hat bereits während des Zweiten Vatikanischen Konzils eine Patenschaft für das nationale Priesterseminar in Haiti übernommen und unterstützt seitdem die dortigen Priesteramtskandidaten.
Bamberg (bbk). Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick nutzt jetzt den Online-Dienst Twitter. Unter der Adresse twitter.com/BischofSchick veröffentlichte er seinen ersten Tweet mit den Worten: „Hallo, ich habe mich entschieden zu twittern und hoffe auf viele Follower.“ Innerhalb kurzer Zeit stieg die Zahl der Nutzer, die den Erzbischof auf Twitter verfolgen, auf über 200. Die Twitter-Nachrichten erscheinen auch auf der persönlichen Facebook-Seite www.facebook.com/BischofSchick. Das Erzbistum ist auf Facebook bereits seit einigen Monaten mit der Seite http://www.facebook.com/erzbistumonline vertreten.
Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat zum Tag der Menschenrechte (10. Dezember) an die Lage der verfolgten Christen, vor allem in der arabischen Welt, erinnert. Der sogenannte „Arabische Frühling“ sei für die Christen vielerorts zu einem Winter neuer Bedrängnisse und Verfolgungen geworden. „Eine Islamisierung ist in vielen dieser Staaten zu beobachten, die das Leben der Christen erschwert und ihnen neue Bedrängnis bringt“, sagte Schick, der auch Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz ist. „Zu den Ländern und Regionen, in denen Christenverfolgungen seit Jahren konstatiert werden, sind neue hinzugekommen.“